Alle genießen das gute Wetter in Bietigheim. Die Freibad-Saison beginnt wieder und somit auch die Eis-Saison. Die Schlangen vor den Eisdielen sind lang und alle warten gespannt. Doch die Freude hört auf, wenn es zum Bezahlen kommt. Die Eisdielen verlangen inzwischen 1,50 Euro bis 2 Euro pro Kugel. Können die Eis-Preise gegenüber den Vorjahren wirklich so rasant steigen? Wie kann das sein? War eine Kugel vor ein paar Jahren nicht viel billiger? Aktuell ist die Inflationsrate wieder gesunken. Trotzdem ist keine Eisdiele bereit, dafür die Preise wieder zu senken, denn die anderen Kosten bleiben weiterhin hoch. Unsere Eltern erzählen von Eispreisen um die 50 Pfennig (0,25 Euro) vor 30 Jahren. Wohin soll das führen? Kostet die Kugel nun bald 3 Euro, wie das in einigen Großstädten der Fall ist? Essen manche jetzt weniger Eis aufgrund der Preise? „Ich esse sowieso nie Eis, dafür nehme ich mir keine Zeit“, sagt Kai aus der Klasse 9. „Ich esse eigentlich jeden Tag Eis, aber durch die steigenden Preise weniger. Da gebe ich mein Geld lieber für andere Dinge aus“, ist Sinan aus der Klasse 9 der Meinung. Außerdem haben wir eine Eisverkäuferin einer Eisdiele in unserer Stadt nach ihrer Sicht gefragt. „Man kann nicht genau sagen, ob wir mehr oder weniger Geld durch die gestiegen Preise verdienen. Natürlich machen wir so mehr Gewinn, doch unsere Zutaten und andere Ausgaben werden ja auch teurer: Milch, Zucker und Früchte zum Beispiel. Und auch die Energiekosten steigen.“ meint sie.
Zum Abschluss haben wir eine Umfrage in unserer Klasse gemacht. Allgemein essen von einundzwanzig Schülerinnen und Schülern, zwei täglich, eine Person wöchentlich, fünf immer mal wieder, dreizehn selten und null nie ein Eis in der Eisdiele. Aufgrund der steigenden Eispreise, essen von achtzehn Schülerinnen und Schülern, acht weniger Eis, die zehn anderen nicht weniger. Man sieht, dass viele sich von den steigenden Preisen nicht beeinflussen lassen, doch gibt es auch genug, die zu einem geringeren Konsum tendieren. Die Meinungen sind hier unterschiedlich, das Thema ist schwierig einzuschätzen. Doch in einigen Städten geht es auch anders. In Markgröningen liegt der Preis noch bei 1,50 Euro pro Kugel. Vielleicht sollten wir alle nach Markgröningen ziehen? 🙂
Zum Abschluss haben wir eine Umfrage in unserer Klasse gemacht. Allgemein essen von einundzwanzig Schülerinnen und Schülern, zwei täglich, eine Person wöchentlich, fünf immer mal wieder, dreizehn selten und null nie ein Eis in der Eisdiele. Aufgrund der steigenden Eispreise, essen von achtzehn Schülerinnen und Schülern, acht weniger Eis, die zehn anderen nicht weniger. Man sieht, dass viele sich von den steigenden Preisen nicht beeinflussen lassen, doch gibt es auch genug, die zu einem geringeren Konsum tendieren. Die Meinungen sind hier unterschiedlich, das Thema ist schwierig einzuschätzen. Doch in einigen Städten geht es auch anders. In Markgröningen liegt der Preis noch bei 1,50 Euro pro Kugel. Vielleicht sollten wir alle nach Markgröningen ziehen? 🙂
Marie-Louise und Helena
