Interview mit Berufsberaterin Ute Lamparter
Bald sind Sommerferien. Viele Schülerinnen und Schüler erhalten in diesen Tagen stolz ihre Abiturzeugnisse. Aber wie soll es danach eigentlich weitergehen? Frau Lamparter erzählt in einem Interview über die vielfältigen Möglichkeiten nach der Schule.
Das Erste, an was man dabei denkt, ist häufig eine Ausbildung oder ein Studium. Frau Lamparter erklärt dazu, dass man nicht pauschal sagen kann, was besser sei. Denn es hängt davon ab, was einem persönlich wichtig ist.
„Ich empfehle eine Ausbildung demjenigen, dem praktisches Arbeiten besser gefällt als theoretisches Lernen“, erzählt sie. In den meisten Ausbildungen verdient man mehr als 800 Euro pro Monat brutto. Und nach ca. 3 Jahren kann man diese bereits abschließen.
Ein Studium währenddessen dauert für gewöhnlich 3,5 bis 5 Jahre. In dieser Zeit muss man sich selbst finanziell stützen können, da einem nichts oder nur wenig bezahlt wird. „Ein Studium eignet sich für jemanden, der gerne selbstständig lernt und Ideen weiterentwickelt.“ so Frau Lamparter.
Auch erwähnt sie eine weitere Möglichkeit, das duale Studium. Das ist eine Mischung aus Ausbildung und Studium. Meist dauert es nur drei Jahre und wird gut bezahlt, mit oft deutlich über 1000 Euro pro Monat. Man lernt sowohl in einem Betrieb als auch an der Hochschule. Diese Studierenden werde allerdings direkt von der Firma eigenstellt, weswegen man hier in der Regel nur Chancen hat, wenn man gute Noten mitbringt und einen guten Eindruck hinterlässt.
Um nach der Ausbildung bzw. dem Studium eine anschließende Arbeitsstelle zu finden, ist weniger das Abschlusszeugnis, sondern mehr der Beruf bzw. die Branche wichtig. „In vielen Branchen werden Fachkräfte sowohl mit Ausbildung als auch mit Studienabschluss sehr gesucht“, erklärt Frau Lamparter. In diese Bereiche fallen unter anderem die Gesundheitsbranche, das Handwerk, die Elektroindustrie und auch die sogenannten MINT-Berufe.
Bald sind Sommerferien. Viele Schülerinnen und Schüler erhalten in diesen Tagen stolz ihre Abiturzeugnisse. Aber wie soll es danach eigentlich weitergehen? Frau Lamparter erzählt in einem Interview über die vielfältigen Möglichkeiten nach der Schule.
Das Erste, an was man dabei denkt, ist häufig eine Ausbildung oder ein Studium. Frau Lamparter erklärt dazu, dass man nicht pauschal sagen kann, was besser sei. Denn es hängt davon ab, was einem persönlich wichtig ist.
„Ich empfehle eine Ausbildung demjenigen, dem praktisches Arbeiten besser gefällt als theoretisches Lernen“, erzählt sie. In den meisten Ausbildungen verdient man mehr als 800 Euro pro Monat brutto. Und nach ca. 3 Jahren kann man diese bereits abschließen.
Ein Studium währenddessen dauert für gewöhnlich 3,5 bis 5 Jahre. In dieser Zeit muss man sich selbst finanziell stützen können, da einem nichts oder nur wenig bezahlt wird. „Ein Studium eignet sich für jemanden, der gerne selbstständig lernt und Ideen weiterentwickelt.“ so Frau Lamparter.
Auch erwähnt sie eine weitere Möglichkeit, das duale Studium. Das ist eine Mischung aus Ausbildung und Studium. Meist dauert es nur drei Jahre und wird gut bezahlt, mit oft deutlich über 1000 Euro pro Monat. Man lernt sowohl in einem Betrieb als auch an der Hochschule. Diese Studierenden werde allerdings direkt von der Firma eigenstellt, weswegen man hier in der Regel nur Chancen hat, wenn man gute Noten mitbringt und einen guten Eindruck hinterlässt.
Um nach der Ausbildung bzw. dem Studium eine anschließende Arbeitsstelle zu finden, ist weniger das Abschlusszeugnis, sondern mehr der Beruf bzw. die Branche wichtig. „In vielen Branchen werden Fachkräfte sowohl mit Ausbildung als auch mit Studienabschluss sehr gesucht“, erklärt Frau Lamparter. In diese Bereiche fallen unter anderem die Gesundheitsbranche, das Handwerk, die Elektroindustrie und auch die sogenannten MINT-Berufe.
Von Lara
