Freudental Aus den neunten Klassen der Ellental – Gymnasien machte sich unter anderen auch die 9b auf den Weg zum jüdischen PKC, um mehr über das Judentum zu erfahren
Auch wenn hier in der Region heutzutage nur noch sehr wenige Juden leben, soll das Pädagogisch-Kulturelle-Centrum, kurz PKC, den Schülerinnen und Schülern das jüdische Leben nahebringen. So fuhr die Klasse 9b am 28.05 vom Bietigheimer Bahnhof mit dem Bus zu besagter Bildungseinrichtung. Nach der Ankunft war ein Theaterspaziergang geplant. Doch dieser fiel aufgrund des Regens wetterbedingt aus. Nun bastelten sich die Schüler zu Beginn ein sogenanntes „Buddy-Book“ und konnten in diesem dann die über den Vormittag erhaltenen Informationen über jüdische Kultur eintragen. Danach durfte man eine echte Thorarolle anschauen und, weil sie schon etwas beschädigt war, sogar anfassen. Als Ersatzprogramm für den Theaterspaziergang diente anschließend eine Besichtigung der Genisa der früheren Synagoge. In jener Genisa werden unbrauchbar gewordene Gegenstände des Judentums, wie z.B. eine beschädigte Stelle der Thora, gelagert. Die Schüler durften sich alles gründlich anschauen und bei Fragen wurde ihnen sehr detailliert Auskunft gegeben. Als nächstes stand ein Besuch auf dem hiesigen jüdischen Friedhof auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin wurden kleine Kennenlernspiele gespielt. Diese kamen bei den Jugendlichen jedoch eher nicht so gut an. Am Friedhof angekommen wurde ihnen auch ein kurzer Einblick in die hebräische Schrift gewährt. Vor dem Betreten des Friedhofs wurden die Schüler mit den jüdischen Friedhofssitten vertraut gemacht. Sie durften einen Stein an einen beliebigen Ort des Friedhofs legen und die Jungen mussten eine Kopfbedeckung tragen. Nach der Besichtigung und einer Geschichte zu den Gräbern ging es wieder zurück. Der Friedhofsbesuch wurde im Nachhinein von den Schülern als positiv bewertet. Da die Ausstellung „The last Summer“ aus Zeitgründen auch entfiel, fuhren die Schüler dann mit dem Bus wieder zur Schule oder direkt nach Hause. Laut den beteiligten Schülerinnen und Schülern sei der Ausflug insgesamt nicht schlecht gewesen, er hätte nur etwas kürzer ausfallen können.
Auch wenn hier in der Region heutzutage nur noch sehr wenige Juden leben, soll das Pädagogisch-Kulturelle-Centrum, kurz PKC, den Schülerinnen und Schülern das jüdische Leben nahebringen. So fuhr die Klasse 9b am 28.05 vom Bietigheimer Bahnhof mit dem Bus zu besagter Bildungseinrichtung. Nach der Ankunft war ein Theaterspaziergang geplant. Doch dieser fiel aufgrund des Regens wetterbedingt aus. Nun bastelten sich die Schüler zu Beginn ein sogenanntes „Buddy-Book“ und konnten in diesem dann die über den Vormittag erhaltenen Informationen über jüdische Kultur eintragen. Danach durfte man eine echte Thorarolle anschauen und, weil sie schon etwas beschädigt war, sogar anfassen. Als Ersatzprogramm für den Theaterspaziergang diente anschließend eine Besichtigung der Genisa der früheren Synagoge. In jener Genisa werden unbrauchbar gewordene Gegenstände des Judentums, wie z.B. eine beschädigte Stelle der Thora, gelagert. Die Schüler durften sich alles gründlich anschauen und bei Fragen wurde ihnen sehr detailliert Auskunft gegeben. Als nächstes stand ein Besuch auf dem hiesigen jüdischen Friedhof auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin wurden kleine Kennenlernspiele gespielt. Diese kamen bei den Jugendlichen jedoch eher nicht so gut an. Am Friedhof angekommen wurde ihnen auch ein kurzer Einblick in die hebräische Schrift gewährt. Vor dem Betreten des Friedhofs wurden die Schüler mit den jüdischen Friedhofssitten vertraut gemacht. Sie durften einen Stein an einen beliebigen Ort des Friedhofs legen und die Jungen mussten eine Kopfbedeckung tragen. Nach der Besichtigung und einer Geschichte zu den Gräbern ging es wieder zurück. Der Friedhofsbesuch wurde im Nachhinein von den Schülern als positiv bewertet. Da die Ausstellung „The last Summer“ aus Zeitgründen auch entfiel, fuhren die Schüler dann mit dem Bus wieder zur Schule oder direkt nach Hause. Laut den beteiligten Schülerinnen und Schülern sei der Ausflug insgesamt nicht schlecht gewesen, er hätte nur etwas kürzer ausfallen können.
